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Miriam Bley Die Würzburgerin studiert in ihrer Heimatstadt Sport und Englisch auf Sek 2. Tennis spielt sie für den TC W-B Würzburg. Zu den weiteren Hobbies zählen Ski fahren, Snowboarden und Lesen. Zum Schiedsen ist die 22-jährige durch Zufall gekommen. Beim C-Trainer-Lehrgang war der Bezirks OSR verpflichtend und Miriam wurde gefragt, ob sie nicht auch Lust auf den Stuhlschiedsrichter-Lehrgang habe. Danach kam die Aufnahme in die BTV-Junior-Group und der Verbandsschiedsrichter. Prägend war für sie der Anfang Ihrer Karriere bei einem Damen-Future. Nach einem toughen Match wollte sie sofort wieder aufhören, aber Norbert schickte sie direkt wieder auf den Stuhl, danke Norbert! Dabei hat Miriam ihr Motto sicherlich geholfen: „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“ Der Reiz an der Arbeit auf dem Stuhl liegt für sie in der Übernahme von Verantwortung, viele interessante Leute kennenzulernen und Entscheidungen zu treffen. |
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Andre Gielliet Der Düsseldorfer ist von Beruf Rezeptionist. Ein Schiedsrichter-Kollege hat Ihn zum Schiedsen gebracht. Der gebürtige Dinslakener wird 32 im Juli und ist verheiratet. Sein erstes Spiel bei den Bezirksmeisterschaften wird er immer in Erinnerung behalten. Bei den ARAG German Open 2006 durfte er sogar schon ein Finale (Men’s Singles) leiten. Sein Hobby ist neben Lesen und Internet der Tennissport. An der Schiedsrichterei reizt ihn das Teamwork und die Verantwortung, ein Spiel zu leiten. Als Linienrichter war er bis dato lediglich in der Bundesliga im Einsatz. |
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Simon Gundlach Wer in Bielefeld geboren ist und immer noch in Bielefeld wohnt, bei dem ist klar, dass die Schiedsrichter-Laufbahn an der Linie bei den Gerry-Weber-Open in Halle begonnen hat. Der 22-jährige macht zurzeit seine Ausbildung zum Bankkaufmann. In seiner Feizeit fährt er gerne Snowboard und Motorrad und hilft beim Rettungsdienst. Als Linienrichter hat er außer Halle schon die Wimbledon Quali, Wien, St. Pölten und beim Daviscup gearbeitet. An der Arbeit auf dem Stuhl reizt ihn, gewisse Verantwortung zu haben und immer wachsam zu sein. Außerdem genießt Simon den Umgang mit Kollegen und Spielern sowie das Reisen in andere Länder. Seine bis dato unbewusste Ähnlichkeit zu einem prominenten Ex-Fußball-Schiedsrichter wurde ihm von einem 14-jährigen bei den Deutschen Meisterschaften angedeutet: „Du bist doch auch so ein Hoyzer!“ Sein Motto „A day does not work without coffee!“ erleichtert das schnelle Vergessen von verbalen Ausrutschern der Youngster. |
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Adrian Johanns Der Sparkassenfachwirt vertritt den Niedersächsischen Tennisverband. Zum Schiedsen ist er gekommen, weil er als Ersatzmann seiner Mannschaft zu lange auf der Anlage verweilt hat und in seinem Verein Oberschiedsrichter gesucht wurden. Dass er dann auch noch Schiedsrichter geworden ist, hat er der Überzeugungsarbeit seines Ausbilders Jörg Ziemke zu verdanken. Die Linienrichterkarriere besteht noch bevor. Das prägendste Ereignis auf dem Stuhl war für den 27-jährigen die praktische Schiedsrichterprüfung mit Jörg Ziemke. Daher kommt wohl auch sein Motto: Frisch, fromm, fröhlich, frei ans Werk. Die Arbeit auf dem Stuhl mit den Spielern reizt den passionierten Schwimmer, Tennisspieler, Reisenden und Kinogänger besonders. |
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Armin Kugler Das Heimatturnier des gebürtigen Heilbronners sind die Talheim-Open. Über die Linie (war bereits in Stuttgart ATP/WTA, Filderstadt, Berlin, Doha) ist er auch zum Schiedsen gekommen. 24 Jahre ist er alt und Student. Neben Tennis sind seine Hobbies Sport allgemein, Freunde und Ski fahren. Gerade der Spaß am Tennis und die netten Kollegen reizen ihn an der Arbeit als Stuhlschiedsrichter. Dabei erinnert er sich besonders an ein entscheidendes Spiel um die Deutsche Meisterschaft zwischen Waldau Stuttgart und Benrath in der Damen-Bundesliga. Dazu durfte er den ehemaligen Top-10-Spieler Karol Kucera schiedsen. Selbst spielt Armin Mannschaftstennis in der SPG Horkheim/Neckar. |
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Michael Levando Der gebürtige Leningrader ist 23 Jahre jung und kann bereits auf viele Turniere als Linienrichter zurückblicken. Am liebsten schiedst er Bundesliga-Doppel in der Halle, wenn er den Spielern die Schuhe ausziehen kann (alle mussten auf Socken spielen wegen nicht passender Schuhe). Besonders gerne leitet er Tennisspieler mit seinem Regelwissen. Das Live-Dabei- Sein-Können ist seine Herausforderung, die ihn an der Tätigkeit als Tennisschiedsrichter reizt. |
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Philipp Mennemeier Der Paderborner Student der Betriebswirtschaft schiedst schon länger für den WTV. Mittlerweile 25 Jahre alt und damit schon fast zum alten Eisen der Gerry-Weber-Open zählend, hat er sich für die Ausbildungsgruppe entschieden, um weiterhin in den Tennissport involviert zu sein. Der Dribbelkünstler, wie er liebevoll vor den Prestige- Partien gegen das Haller Planenteam von seinem Trainer-Urgestein Matthias Giese genannt wird, lernt gerne aus seinen Fehlern. Besonders prickelte es auf seinem Stuhl, als er in einer engen Bundesliga-Partie während des entscheidenden Doppels ein angebliches Netz nicht gehört hatte. Welcher Tennisschiedsrichter kennt das nicht… |
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Michael Riegel Dittelbrunn mag auf der Schiedsrichterlandkarte noch schwer zu finden sein. Der gebürtige Schweinfurter könnte dabei helfen, seinen Wohnort außerhalb des BTV berühmter zu machen. Deutschland und Europa zu bereisen, die Gemeinschaft mit Teamkollegen, das reizt ihn an der Tennisschiedsrichterei. Was er bis heute nicht verstehen kann, wie in einem Jungproficircuit-Finale ein Spieler den dritten Satz noch nach 3:9 im Match-Tiebreak und vielen knappen Bällen gewinnen konnte. Zu den Hobbies des 20-jährigen Schülers gehören neben Tennis Volleyball, Golf, Lesen und Sprachen. Seine guten Freunde auf der Tour wird er daran erkennen, dass sie ihn nach dem Kentern beim Segeln für das gute Schwimmen loben. |
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Saskia Röhm Die Rechtsanwältin aus Durmersheim ist zum Tennis gekommen, weil ein Tennisturnier in ihrer Nähe Linienrichter brauchte. Die 32jährige, die als Linienrichterin bei den Baden-Open schon im Einsatz war, kennt bereits ausrastende Spieler der 2. Bundesliga. Neben dem Tennissport gefällt ihr Spinning. An der Arbeit als Stuhlschiedsrichterin reizt sie der Abwechslungsreichtum und das man immer wieder mit neuen Situationen konfrontiert wird, in denen man schnelle Entscheidungen fällen muss. |
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David Schwertner Der TC Grunewald ist für den Duisburger sein Stammverein. Neben Tennis gehören Schwimmen und ins Kino gehen zu seinen Hobbies. Einem Oberschiedsrichter bei den Verbandsmeisterschaften ist es zu verdanken, dass David auf den Geschmack zum Schiedsen gekommen ist. Sein Auge konnte er bis dato in Essen auf der Senior Tour als Linienrichter testen. Bei der Arbeit auf dem Stuhl, die der 20-jährige Student als sehr abwechslungsreich empfindet, wird ihm bestimmt in zahlreichen Situationen sein Lebensmotto helfen, wenn er erschöpft vom Stuhl kommt: „Das Leben ist schön!“ |
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Valentino Sirola Der gebürtige Kroate spielt wie so viele Tennisschiedsrichter im TC Weiden in der 2. Verbandsliga in Köln. Er studiert Sport und Spanisch und ist 22 Jahre alt. Ihn reizt den im Tennis aktiv zu sein und Ordnung in ein Match zu bringen. Frei nach seinem Motto „Carpe diem“ (nutze den Tag) legte er seine Verbandsschiedsrichter-Prüfung nach einer Anfrage aus seinem alten Verein ab. Besonders prägend war für Valentino eine Abstiegspartie der 2. Bundesliga Herren beim Stand von 4:4, als er einen Tiebreak im 3. Satz in der Halle schiedsen durfte. Seine Linienrichter-Karriere startete er auf einem Seniortour-Event und bei „Schlag den Raab“ an der Grundlinie. |
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